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17 Augen werden glänzen

Der gestrige Tag stand ganz im Sinne meines letzten, des 17ten Geburtstag, welcher mit 15 bis 20 Freundinnen und Freunden gefeiert wurde.
Es kostete Zeit, Nerv und meine Eltern Einiges an Geld, dies zu gewährleisten, doch zuletzt machten volles Haus, traute Stunden gemeinsam, wundervolle Geschenke und liebe Menschen alles wieder wett. Mehr als das.
Es war die erste Feier, die ich in diesem Maße (mit-)geplant habe und es wird nunmehr sicher nicht die letzte gewesen sein.

17 Augen werden glänzen,
wenn sie Glück durch sich ergänzen ...
4.6.06 17:13


Oomph! - Plastik

Bereits 5 Titel aus diesem Album der Wolfsburger kannte ich vor dem offiziellen Erwerb "Plastik"s und stelle nach wie vor fest, dass das Sechtslingswerk wohl den Wendepunkt in der Geschichte "Oomph!"s bedeutet.
Orhwurm-Garant-Melodien wie die aus "Kennst du mich?", "Scorn", "Hunger" und "Always" reihen sich an monotone, aber überzeugende Titel á la "Keine Luft Mehr", "Mein Traum" sowie "Goldenes Herz", deren größtes Manko wohl das Textliche ist, welches schier jederzeit vorhersehbar, wiederholend und uninteressant abstrakt daherkommt und kaum zu überzeugen weiß.
Ansonsten gilt "Plastik" nach wie vor eher zum guten Stoff, welcher mit dem darauffolgenden "Ego" leider endet.

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4.6.06 17:08


Rammstein - Mutter

Nun findet sich das meines Erachtens nach ausgereifteste, abwechslungsreichste (im wohlwollenden Sinne) und besten Album auch gänzlich in meiner Sammlung und weiß nach wie vor mit Dauerbrennern wie "Sonne", "Mutter", "Spieluhr" und einer rundum perfekten Atomosphäre, die die wohl beste Einleitung einer CD ("Mein Herz brennt") bis zur schönsten Ballade der Berliner ("Nebel") in den 45 Minuten und 11 Liedern aufbaut, zu überzeugen.

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4.6.06 17:02


Cradle of Filth - Damnation and a Day

Nach dem Best-Of, "Cruelty and the Beast" und "Bitter Suites to Succubi" folgt nun das vorletzte und wahrscheinlich imposanteste Werk aus dem Hause "Cradle of Filth" und bringt mit knappen 80 Minuten 12 Titel (die Instrumentals nicht einberechnet) mit, die nun mehr der Eingängigkeit frönen, Komplexität und die Kunst, mitreissen zu wissen, dennoch nicht vergessen haben.

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3.6.06 17:00


Das Phantom der Oper

Gut ein Jahr ist es her, seit ich die Neuauflage des Klassikers im hiesigen Kino miterlebt habe und nun halte ich diese in Händen - aufwendig verpackt, mit Maske, 2 Bonus-Discs und natürlich dem eigentlichen Film versehen.
Empfehlen möchte ich "Das Phantom der Oper" jenen Menschen, die Musicals und Opern nicht abgeneigt, vom Erscheinen des Phantoms fasziniert sind und Kitsch nicht sofort als das Laster der Moderne abstempeln. Sie erwartet ein rundes Werk von Liebe, Hass und Leidenschaft im Großformat.

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3.6.06 16:53


The Punisher

Auch wenn es umständlich war, an dieses Werk zu gelangen, habe ich seit des ersten Filmeabends, an dem die 2004er Fassung des "Punisher"s lief, dem Erwerb der "Extended Version" entgegen gefiebert. Grund genug dafür, war ein Hintergrund, der größtenteils überzeugend durchgeführt wurde und dessen Thema mich persönlich seit Monaten interessiert. Desweiteren fasziniert, dass man jegliche Action-Sequenz fern des Computers, also so wie man es als Zuschauer erlebt, realisiert hat.

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3.6.06 16:46


Dimmu Borgir - Death Cult Armageddon



Das orchestralste, epischste und für mich wahrscheinlich beste Werk der Black Metal-Band "Dimmu Borgir" nennt sich "Death Cult Armageddon" und verrät bereits mit dem Titel, worum es auf dieser CD geht: Krieg

Krieg in allen Varianten spielt auf dem sechsten Langspieler der Norweger eine große Rolle:
"Allegiance" beginnt mit der bekannten Ruhe vor dem Sturm bis ein markerschütterndes Krächzen, Gurgeln, schieres Erbrechen die Mannen loslegen lässt. Shagraths Stimme hat sich im Verlauf der "Dimmu Borgir"schen Geschichte nicht allzu radikal verändert und schlägt auch auf "Death Cult Armageddon" in dieselbe Kerbe, die schon zu einstigen Zeiten begonnen wurde. Nicolas Barker entfacht wieder ein Schlagwerk wie auf dem letzten Album, allerdings drosselte man dessen Lautstärke um ein Vielfaches, was u.a. den orchestralen Elementen und Chören zugute kommt, die dem Ganzen diesmal einen leicht epischen Touch verpassen.
Dieser erreicht mit Stück Nummer 2, "Progenies of the Great Apocalypse", zu dem auch ein (professionelles, aber recht nichtssagendes) Video existiert, einen ersten Höhepunkt, wenn das Orchester die infernale Atmosphäre unterstützen und man sich durch die Minuten hämmert – schlagkräftig, aber selten die Melodie verlierend. Desweiteren lässt sich hierbei anmerken, dass Bassist Vortex auf "Death Cult Armageddon" zwar wieder die reine Stimme schwingt, das aber (glücklicherweise, wie ich meine) seltener als auf letztem Langspieler.
"Lepers Among Us" benötigt – genauso wie "Cataclysm Children" – Zeit, um seine volle Wirkung zu offenbaren, doch letzten Endes überzeugen die trashigen Riffs und die (diesmal wahrhaftig) guten Texte, bevor es zum ersten nicht-englischem Titel, "Vredesbyrd", geht, der erstaunlich hektisch voranprescht und zwischenzeitlich mit einem weiteren Midtempo-Riff fasziniert.
"For the World to Dictate Our Death" läutet ein Sample ein, auf das ein Lied folgt, welches überzeugt und ab und an gar zum Mitkreischen animiert. Textlich bleibt besonders eine Zeile hängen: "There are only battles to be lost ... let it pour – more and more"
"Blood Hunger Doctrine" wirkt wie das Instrumental, das dieser CD eigentlich fehlt (obwohl mir jene eigentlich nur auf "Puritanical Euphoric Misanthropia" gefielen). Langsam, still, klassisch und mit einem verzerrten Shagrath baut sich dieses Werk gemächlich auf, bis es schließlich im zweiten nicht-englischen Track namens "Allehelgens Død I Helveds Rike" mündet, das einen zweiten Gesangspart des Bassisten bietet und schließlich in das bereits erwähnte "Cataclysm Children" übergeht, welches wiederholt alle Markenzeichen "Dimmu Borgir"s vereint: hämmerndes Schlagzeug- und Gitarrenspiel, fiese Krächz-Vocals, verspielte Keyboard-Passagen und ernste Themen, textlich gekonnt durchgeführt
"Eradication Instincts Defined" beginnt mit einem Quasi-Intro und führt den Zuhörer durch einen 7-minütigen Quasi-Nachfolger von "Progenies of the Great Apocalypse", wobei mir Lied 9 gar noch besser gefällt.
Das beste Intro aber bietet "Unorthodox Manifesto", der vorletzte Track.
Aufmarschierende Massen, nahende Explosionen, Kriegsrufe verbreiten eine Atmosphäre, die Assoziationen zu "Starship Troopers" weckt, bevor das Ganze in zwei Worten mündet ... "Gentleman ... Destroy! " ... und der Wahnsinn erneut beginnt.
Auch wenn mir der Abschlusstitel "Heavenly Perverse“ kaum etwas bietet, sehe ich "Death Cult Armageddon" doch als das beste, ausgereifteste Album der Norweger an und harre gespannt der Dinge, die da noch kommen werden.

Fazit: Klassik meets Black Metal as its best.

Titelliste:

01 - Allegiance
02 - Progenies of the Great Apocalypse
03 - Lepers Among Us
04 - Vredesbyrd
05 - For the World to Dictate Our Death
06 - Blood Hunger Doctrine
07 - Allehelgens Død I Helveds Rike
08 - Cataclysm Children
09 - Eradication Instincts Defined
10 - Unorthodox Manifesto
11 - Heavenly Perverse

Dauer: 63:33

Erschienen: 08. September 2003

Band-Homepage: dimmu-borgir.com
27.5.06 16:35


Liebe zu anderen Ufern

Die Isar erstreckt sich neben uns und ein Großteil unserer Kameraden macht sich auf die Sache nach etwas, das sie früher oder später finden würden.
Ich bleibe mit einem Menschen zurück, doch früh nähern sich uns zwei angeheiterte 17-jährige, die es sich bei uns gemütlich machen. Sie kichern, lachen, lächeln und auf einmal lädt mich eine von ihnen ein, ihre nahen Freunde eifersüchtig zu machen.
Ich lade sie scherzend ein, das Ganze doch mit ihrer Kameradin zu versuchen.
Sekunden später küssen sie sich umschlungen. Mehrmals, innig und kurz vor meinen Augen. Ich empfehle, das nächste Mal weniger Spirituosen zu wählen, als sie erwähnen, dass sie solch einem Treiben sonst nicht folgen würden und ...
Es gefällt.
25.5.06 17:03


Was Frauen wollen

X-tes Mal an den Gewässern,
die mir stets die Laune bessern.


Vier Mädchen, zwei Jungs. Mein bester Freund und ich inbegriffen.
Wir nehmen den Platz ein, den wir bereits letzten Freitag besetzten und lassen erstes Juxwasser fließen.
Anfangs schleppen sich die Gespräche, später stoßen weitere drei bis fünf Mädchen hinzu sowie ein 16-jähriger, dem ich das Alter mindestens vierundzwanzig Monate nieder gesetzt hätte. So zieht sich die Unterhaltung umso mehr, da ich dem Fremden noch immer nicht gänzlich mit Unerschrockenheit zu begegnen imstande bin.
Schade.

Der Abend war gemütlich, doch ich denke, es hätte besser laufen können.
Erwarte ich zu viel?

X-tes Mal an den Gewässern,
die mir sonst die Laune bessern ...
25.5.06 14:41


Her zu Schwärmen

Letzter Tagebucheintrag hat sich über Dritte und tausend Ecken relativ geklärt, wobei das Endergebnis nach wie vor nächsten Donnerstag aussteht.
Ansonsten bleibt zu melden, dass das Wetter einige schöne Abende beeinträchtigt(e) und ich auf tatsächlich wohle Meldungen hoffe, die den Gang ins Freie und mich zum Glück lenken.
24.5.06 16:12


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